Terpene sind natürliche, flüchtige Pflanzenstoffe. Sie entstehen im Harz der Hanfpflanze und geben ihr den typischen Geruch. In einem CBD-Öl für Tiere stecken sie vor allem dann, wenn das Öl als Vollspektrum-Extrakt hergestellt wurde, also mit dem natürlichen Spektrum der Pflanzeninhaltsstoffe. Für Hundehalter geht es dabei in erster Linie um Herstellung und Transparenz. Für Katzenhalter kommt eine Sicherheitsfrage hinzu, denn Katzen bauen Terpene nur sehr eingeschränkt ab. Dieser Ratgeber erklärt, was Terpene sind, wie man sie auf Etikett und Analysezertifikat erkennt und worauf man bei Hund und Katze achten sollte.
Kurz gesagt
- Terpene sind organische Kohlenwasserstoffverbindungen aus dem Harz der Hanfpflanze und gehören zu den Hauptbestandteilen ätherischer Öle.
- Ob ein CBD-Öl Terpene enthält, hängt von der Extraktart ab: Vollspektrum-Öle bewahren das natürliche Pflanzenprofil, Isolate enthalten nur reines CBD.
- Bei Katzen gilt besondere Vorsicht, weil ihr Leberstoffwechsel Terpene nur eingeschränkt verarbeiten kann.
- Verlässliche Auskunft geben nur das Analysezertifikat der jeweiligen Charge und eine klare Angabe auf dem Etikett.
- Bevor ein CBD-Produkt bei einem Tier in Frage kommt, sollte man die Tierärztin oder den Tierarzt einbeziehen.
Inhaltsverzeichnis
- Was Terpene eigentlich sind
- Sind Terpene ätherische Öle?
- Vollspektrum, Breitspektrum, Isolat: Wo Terpene enthalten sind
- Warum Katzen bei Terpenen eine Sonderrolle spielen
- Terpene bei Hunden: Worauf es hier ankommt
- Terpene auf Etikett und Zertifikat erkennen
- Unsere Sicht auf Terpene in Tierprodukten
- CBD-Öle für Hunde und Katzen von CBD’s Finest
- Häufige Fragen zu Terpenen in CBD-Öl für Tiere
- Quellen
Was Terpene eigentlich sind
Der Begriff klingt technisch, beschreibt aber eine sehr große und alltägliche Stoffgruppe. Terpene sind organische Kohlenwasserstoffverbindungen, die hauptsächlich im ausgeschiedenen Harz der Pflanze vorkommen. Beim Hanf sitzt dieses Harz vor allem in den feinen Drüsenhärchen der Blüten. Dieselbe Stoffgruppe findet man auch in vielen anderen Pflanzen, etwa in Zitrusschalen, Nadelhölzern oder Kräutern.
Für die Pflanze selbst haben Terpene eine klare Aufgabe. Sie schützen die Cannabispflanze und spielen bei der Abwehr von Pflanzenfressern und Schädlingen eine Rolle. Gleichzeitig prägen sie die Aromaeigenschaften des Hanfs. Wer schon einmal an einer Hanfblüte gerochen hat, kennt den würzig-harzigen Duft, und der stammt zum großen Teil von den Terpenen.
Die wichtigsten Terpengruppen im Hanf
Fachleute teilen die Terpene im Hanf nach ihrem chemischen Aufbau in Gruppen ein. Die beiden wichtigsten sind Monoterpene wie Limonen, Myrcen und Pinen sowie Sesquiterpene wie Caryophyllen und Humulen. Monoterpene sind kleinere, besonders flüchtige Moleküle, Sesquiterpene sind etwas größer und weniger flüchtig.
| Gruppe | Typische Vertreter im Hanf | Eigenschaft |
|---|---|---|
| Monoterpene | Myrcen, Limonen, Pinen | klein, sehr flüchtig, prägen den frischen Duft |
| Sesquiterpene | Caryophyllen, Humulen | größer, weniger flüchtig, eher würzig-holziger Duft |
Diese Namen tauchen häufig in den Terpenprofilen von Analysezertifikaten auf. Wer sie einordnen kann, liest ein Laborprotokoll deutlich sicherer.
Warum kein Hanfextrakt dem anderen gleicht
Ein Punkt wird oft übersehen: Es gibt nicht das eine Terpenprofil von Hanf. Die Zusammensetzung hängt von Sorte, Pflanzenteil, Umweltbedingungen, Reifegrad und sogar von der Analysemethode ab. Zwei Vollspektrum-Öle mit identischem CBD-Gehalt können deshalb ein unterschiedliches Terpenprofil haben. Auch zwei Chargen desselben Herstellers können leicht voneinander abweichen, weil jede Ernte etwas anders ausfällt.
Für Tierhalter heißt das: Allgemeine Aussagen wie „enthält natürliche Terpene“ sagen wenig. Was zählt, ist das Analysezertifikat genau der Charge, die man in der Hand hält.
Sind Terpene ätherische Öle?
Diese Frage stellen sich viele. Die Antwort ist eindeutig, verlangt aber eine wichtige Unterscheidung. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung sind Terpene natürliche, flüchtige Kohlenwasserstoffe und gehören zu den Hauptbestandteilen ätherischer Öle. Ein ätherisches Öl ist also ein Gemisch, in dem Terpene eine zentrale Rolle spielen. Umgekehrt ist aber nicht jedes Produkt mit Terpenen ein ätherisches Öl.
Ein CBD-Öl besteht in der Regel aus einem Hanfextrakt, der in einem Trägeröl gelöst ist, zum Beispiel in Hanfsamenöl. Die Terpene machen darin nur einen kleinen Teil aus. Ein ätherisches Öl ist dagegen ein hochkonzentriertes Destillat, in dem Terpene den Hauptanteil stellen. Die Unterscheidung ist wichtig, weil viele Warnhinweise zu Tieren aus dem Bereich der ätherischen Öle stammen. Sie zeigen, warum man Terpenen bei bestimmten Tierarten mit Sorgfalt begegnen sollte, auch wenn ein CBD-Öl kein ätherisches Öl ist.

Vollspektrum, Breitspektrum, Isolat: Wo Terpene enthalten sind
Ob ein CBD-Öl Terpene enthält, entscheidet sich bei der Herstellung. Die drei gängigen Extrakttypen unterscheiden sich vor allem darin, wie viel vom ursprünglichen Pflanzenprofil erhalten bleibt.
| Extrakttyp | Was enthalten bleibt | Terpene |
|---|---|---|
| Vollspektrum | CBD und weitere natürliche Pflanzenstoffe des Hanfs | in der Regel enthalten, abhängig von der Extraktion |
| Breitspektrum | CBD und weitere Pflanzenstoffe, THC gezielt entfernt | je nach Verfahren enthalten oder reduziert |
| Isolat | nur reines CBD | keine |
Bei einem Vollspektrum-Öl ist die Extraktionsmethode entscheidend. Terpene sind flüchtig und empfindlich gegenüber Hitze. Eine schonende Extraktion bei niedrigen Temperaturen ist deshalb ein wichtiges Qualitätsmerkmal, wenn das Pflanzenprofil möglichst naturbelassen bleiben soll. Bei Verfahren mit hohen Temperaturen kann ein Teil der Terpene verloren gehen.
Bei Isolaten stellt sich die Terpenfrage nicht, weil das CBD hier vollständig von den übrigen Pflanzenstoffen getrennt wurde. Manche Anbieter setzen bei Tierprodukten bewusst auf Isolate oder terpenfreie Rezepturen, andere auf Vollspektrum-Extrakte. Beides sind Herstellungsentscheidungen, und beide sollten auf dem Etikett und im Zertifikat nachvollziehbar sein.
Warum Katzen bei Terpenen eine Sonderrolle spielen
Hunde und Katzen werden beim Thema CBD oft in einem Atemzug genannt. Bei Terpenen gibt es zwischen beiden Tierarten aber einen deutlichen Unterschied, den jeder Katzenhalter kennen sollte.
Der Leberstoffwechsel der Katze
Katzen haben eine genetisch bedingt eingeschränkte Glucuronidierungsfähigkeit im Leberstoffwechsel. Daraus ergibt sich bei Terpenen ein besonderes Toxizitätsrisiko. Die Glucuronidierung ist ein Stoffwechselweg, über den der Körper bestimmte Stoffe wasserlöslich macht, damit sie ausgeschieden werden können. Das Bundesinstitut für Risikobewertung beschreibt das am Beispiel von Teebaumöl: Katzen können die darin enthaltenen Terpene und Phenole kaum abbauen und nicht in wasserlösliche Substanzen umwandeln, die über Nieren und Urin ausgeschieden würden.
Haut und Putzverhalten
In derselben Stellungnahme nennt das BfR zwei weitere Faktoren: Terpene gelangen schnell durch die relativ dünne Katzenhaut, und durch ihr ausgiebiges Putzverhalten nehmen Katzen äußerlich aufgetragene Substanzen in größerem Umfang auf als Hunde. Was auf das Fell gelangt, wird also häufig abgeleckt.
Was das für Katzenhalter praktisch bedeutet
Daraus folgt kein pauschales Urteil über CBD-Öl für Katzen, wohl aber eine klare Sorgfaltsregel. Wer ein Produkt für eine Katze auswählt, sollte gezielt auf diese Punkte achten:
- Eine eigene Rezeptur für Katzen: Das Produkt sollte ausdrücklich für Katzen formuliert sein und nicht einfach ein Hunde- oder Humanprodukt.
- Klare Angaben zu Terpenen: Etikett oder Zertifikat sollten erkennen lassen, ob und in welchem Umfang Terpene enthalten sind.
- Keine Vermischung mit ätherischen Ölen: Zusätze wie Teebaumöl oder andere Duftöle gehören nicht in ein Katzenprodukt.
- Tierärztliche Rücksprache: Gerade bei älteren Katzen, bei Lebererkrankungen oder wenn die Katze Medikamente bekommt, sollte man vorab die Tierärztin oder den Tierarzt fragen.
Worauf man bei Katzen grundsätzlich achtet, erklären wir in unserem Beitrag CBD-Öl für Katzen und seine Sicherheitsregeln. Welche Kriterien eine Rezeptur für Tiere allgemein erfüllen sollte, zeigt unser Ratgeber zur tierfreundlichen Formulierung von CBD-Öl.
Terpene bei Hunden: Worauf es hier ankommt
Bei Hunden geht es bei der Terpenfrage weniger um ein besonderes Stoffwechselrisiko als um Qualität und Herkunft. Der Verband Deutscher Tierheilpraktiker rät, beim Kauf von CBD-Ölen für Tiere auf Herkunft und Qualität der Produkte zu achten. Für Terpene heißt das konkret: Woher stammt der Hanf, wie wurde extrahiert, und belegt ein Labor, was im Öl enthalten ist?
Ein weiterer Punkt betrifft den rechtlichen Rahmen. Zum Zeitpunkt einer Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2021 gab es in der EU, den USA und Kanada keine zugelassenen Tierarzneimittel auf Cannabis- oder Cannabidiolbasis. In Deutschland war lediglich ein Produkt als homöopathisches Tierarzneimittel registriert. CBD-Öle für Tiere sind also keine Arzneimittel, und seriöse Anbieter treten auch nicht so auf. Hat ein Tier gesundheitliche Beschwerden, gehört es in tierärztliche Hände, ganz gleich, ob ein CBD-Produkt im Haushalt ist.
Terpene auf Etikett und Zertifikat erkennen
Beim Kauf kommt es nicht darauf an, möglichst viele Terpennamen zu kennen. Wichtiger ist, Etikett und Analysezertifikat richtig zu lesen. Beides zusammen zeigt, was tatsächlich in der Flasche ist.
Was das Etikett verraten sollte
Ein gut gemachtes Etikett beantwortet die Grundfragen auf einen Blick. Man sollte dort mindestens finden:
- Extrakttyp: Vollspektrum, Breitspektrum oder Isolat. Fehlt diese Angabe, bleibt offen, ob Terpene enthalten sind.
- Tierart: ob das Produkt für Hunde, Katzen oder Menschen bestimmt ist.
- CBD-Gehalt: in Prozent und bezogen auf die Füllmenge.
- Zutaten: Hanfextrakt und Trägeröl, idealerweise ohne weitere Zusatzstoffe, Aromen oder ätherische Öle.
- Chargennummer: die Verbindung zwischen Flasche und Laborbericht.
- Herstellerangaben: ein erreichbarer Ansprechpartner für Rückfragen.
Steht auf dem Etikett nur „Terpene“ oder „natürliche Terpene“, ist das ein Hinweis, aber noch kein Beleg. Den Beleg liefert das Zertifikat.
Was im Analysezertifikat steht
Ein Analysezertifikat, oft CoA (Certificate of Analysis) genannt, ist der Laborbericht zu einer bestimmten Charge. Für die Terpenfrage sind vor allem diese Teile wichtig:
- Cannabinoidprofil: zeigt den CBD-Gehalt und weitere Cannabinoide, einschließlich der Angabe zu THC.
- Terpenprofil: Falls untersucht, listet es einzelne Terpene wie Myrcen, Limonen, Pinen, Caryophyllen oder Humulen mit ihren Anteilen auf. Nicht jedes Zertifikat enthält ein Terpenprofil; dann sollte man beim Hersteller nachfragen.
- Chargennummer und Datum: müssen zur Flasche passen. Ein Zertifikat ohne Chargenbezug sagt über das konkrete Produkt wenig aus.
- Prüflabor: der Name des Labors, idealerweise eines unabhängigen, externen Labors.
- Weitere Prüfungen: etwa auf Rückstände, Schwermetalle oder mikrobiologische Belastung, sofern ausgewiesen.
Wie man einen solchen Bericht Schritt für Schritt prüft, erklärt unser Beitrag Zertifikate für CBD-Öl richtig lesen. Allgemeine Qualitätsmerkmale fasst unser Ratgeber CBD-Öl-Qualität erkennen zusammen.
Warnzeichen beim Kauf
Einige Muster sollten stutzig machen, gerade bei Produkten für Tiere:
- Es gibt kein Zertifikat, oder es wird nur auf Anfrage und ohne Chargenbezug verschickt.
- Das Etikett nennt keinen Extrakttyp, wirbt aber mit dem „vollen Pflanzenspektrum“.
- Ein Katzenprodukt enthält zugesetzte Aromen oder ätherische Öle.
- Das Produkt wird mit Heilversprechen beworben. Solche Aussagen sind bei CBD-Produkten unseriös und sprechen eher gegen den Anbieter.
Unsere Sicht auf Terpene in Tierprodukten
Seit über acht Jahren stellen wir natürliche Vollspektrum-CBD-Öle her, und die Frage nach den Terpenen begleitet uns von Anfang an. Unsere Haltung ist klar: Ein Hanfextrakt sollte so naturbelassen wie möglich bleiben. Deshalb verzichten wir auf Zusatzstoffe und arbeiten mit einer schonenden Extraktion bei niedrigen Temperaturen, damit das Pflanzenprofil des Hanfs nicht unnötig verloren geht.
Gleichzeitig nehmen wir die Unterschiede zwischen den Tierarten ernst. Ein Öl für Menschen, ein Öl für Hunde und ein Öl für Katzen sind bei uns keine austauschbaren Produkte, sondern eigene Rezepturen. Unsere Tierprodukte sind frei von THC, und was genau in einer Flasche steckt, steht im Analysezertifikat der jeweiligen Charge.
Transparenz ist für uns der Kern von Qualität. Tierhalter sollen nicht glauben müssen, was auf einer Verpackung steht, sondern es nachprüfen können. Bleiben trotzdem Fragen offen, beantwortet unser Kundenservice sie persönlich, und mit unserer Geld-zurück-Garantie gehen gerade Erstkäufer kein Risiko ein.
Florian
CBD-Öle für Hunde und Katzen von CBD’s Finest
Wer ein CBD-Öl für sein Tier sucht und Wert auf nachvollziehbare Qualität legt, findet bei uns eigene Rezepturen für Hunde und für Katzen. Unsere Öle sind Vollspektrum-Extrakte ohne Zusatzstoffe, schonend extrahiert und mit einem Analysezertifikat für jede Charge. Für Hunde gibt es unterschiedliche Konzentrationen, etwa das CBD-Öl für Hunde 5 % und das CBD-Öl für Hunde 10 %, für Katzen das eigens formulierte CBD-Öl für Katzen 5 %.
Alle Produkte finden Sie in unseren Kategorien CBD-Öl für Hunde und CBD-Öl für Katzen. Die Geld-zurück-Garantie gibt zusätzliche Sicherheit, falls ein Produkt nicht Ihren Erwartungen entspricht.
Häufige Fragen zu Terpenen in CBD-Öl für Tiere
Sind Terpene dasselbe wie ätherische Öle?
Nein. Terpene sind natürliche, flüchtige Kohlenwasserstoffe und gehören zu den Hauptbestandteilen ätherischer Öle. Ein ätherisches Öl ist ein hochkonzentriertes Gemisch, während Terpene in einem CBD-Öl nur einen kleinen Teil des Hanfextrakts ausmachen.
Enthält jedes CBD-Öl für Tiere Terpene?
Nein, das hängt vom Extrakttyp ab. Vollspektrum-Öle enthalten in der Regel Terpene, Isolate dagegen nur reines CBD. Ob und welche Terpene enthalten sind, zeigt das Analysezertifikat der jeweiligen Charge.
Warum rät man bei Katzen und Terpenen zur Vorsicht?
Der Leberstoffwechsel von Katzen kann bestimmte Stoffe nur eingeschränkt verarbeiten, Terpene können sie kaum in ausscheidbare Verbindungen umwandeln. Zudem nehmen sie durch ihr Putzverhalten viel von dem auf, was auf ihr Fell gelangt. Deshalb sollte man bei Katzen nur speziell formulierte Produkte wählen und vorher mit der Tierärztin oder dem Tierarzt sprechen.
Woran erkennt man Terpene im Laborbericht?
Falls Terpene untersucht wurden, hat das Analysezertifikat dafür einen eigenen Abschnitt mit dem Terpenprofil. Dort stehen Namen wie Myrcen, Limonen, Pinen, Caryophyllen oder Humulen mit ihren Anteilen. Fehlt dieser Abschnitt, hilft eine Nachfrage beim Hersteller weiter.
Quellen
- Flüchtige Verbindungen – Medical Cannabis Verein Schweiz
- The Cannabis Terpenes – PMC
- Ätherische Öle: Duftende Wirkungen mit Einschränkungen – BfR
- Teebaumölprodukte zur Fellpflege von Katzen nicht ausnahmslos geeignet – BfR
- Anwendungsbeobachtung von CBD-Öl bei Hunden – Veterinärmedizinische Universität Wien
- CBD-Öl in der Tierheilkunde – Verband Deutscher Tierheilpraktiker
- Cannabis, Cannabidiol Oils and Tetrahydrocannabinol – PMC

