Kurz gesagt: Eine tierfreundliche Formulierung erkennen Sie an vier Punkten: aktuelles Analysezertifikat, kein nachweisbares THC, ein für Tiere geeignetes Trägeröl und keine unnötigen Zusatzstoffe.
Die vier Prüfpunkte
1. Analysezertifikat
Ein aktuelles, chargenbezogenes Zertifikat mit Cannabinoidprofil und Schadstoffanalyse ist Pflicht.
2. THC: nicht nachweisbar
Ein Tierprodukt sollte THC-frei sein, belegt durch einen konkreten Messwert mit Nachweisgrenze.
3. Geeignetes Trägeröl
MCT- und Hanfsamenöl sind gängig. Vorsicht bei Zusätzen wie ätherischen Ölen: Viele davon, etwa Teebaumöl, sind für Katzen giftig.
4. Keine unnötigen Zusatzstoffe
- keine künstlichen Aromen
- keine Süßstoffe, insbesondere kein Xylit (für Hunde gefährlich)
- keine Konservierungsstoffe
Warum Humanöle tabu sind
Öle für Menschen enthalten oft Aromen, Zusatzstoffe oder THC-Spuren und sind nicht auf Tiere abgestimmt. Greifen Sie ausschließlich zu Produkten, die ausdrücklich für Hunde oder Katzen abgefüllt sind.
Ehrliche Kommunikation
Hanfextrakte sind weder Tierarzneimittel noch zugelassene Futtermittelzusatzstoffe. Seriöse Anbieter machen keine Aussagen zu Verhalten, Krankheiten oder Beschwerden des Tieres und verweisen an den Tierarzt.
Etikett-Check
- ausdrücklich für Hund oder Katze deklariert?
- CBD-Gehalt in Prozent und mg?
- Trägeröl genannt?
- THC-Wert angegeben?
- Chargennummer und Hersteller vorhanden?
Der Tierarzt zuerst
Bei Fragen rund um Ihr Tier ist Ihr Tierarzt der richtige Ansprechpartner.
Unsere Öle für Hunde und Katzen: MCT- und Hanfsamenöl als Träger, ohne THC, ohne Aromen, ohne Zusatzstoffe, jede Charge laborgeprüft.