Wer auf einem Analysezertifikat für CBD-Öl den Abschnitt „Mikrobiologie“ findet, sieht das Ergebnis einer Prüfung auf Mikroorganismen, also vor allem auf Bakterien, Hefen und Schimmelpilze. Ein solcher Test kann, wie das Prüflabor Tentamus in seiner Beschreibung der mikrobiologischen Untersuchung erklärt, die Anzahl der Keime bestimmen oder gezielt nach Krankheitserregern suchen. Für Käufer ist dieser Teil des Zertifikats ein wichtiger Hinweis darauf, wie sorgfältig ein Hersteller mit Rohstoff, Verarbeitung und Charge umgeht. Wer weiß, welche Werte dort stehen, wie sie zustande kommen und woran man ein vollständiges Ergebnis erkennt, kann Angebote deutlich sicherer einschätzen.
Kurz gesagt
- Die mikrobiologische Prüfung untersucht CBD-Öl auf Bakterien, Hefen, Schimmelpilze und bestimmte Erreger, entweder als Keimzählung oder als gezielter Nachweis.
- Zu einem vollständigen Prüfpaket gehören meist auch Mykotoxine, Schwermetalle, Pestizide und Lösungsmittelrückstände.
- Als Bezugsrahmen für Akzeptanzkriterien dient häufig das Europäische Arzneibuch (Ph. Eur. 5.1.4) für nicht sterile Zubereitungen.
- Ein aussagekräftiges Zertifikat nennt Charge, Labor, Datum, Methode, Einheit, Nachweisgrenze und ein klares Ergebnis gegenüber einer Spezifikation.
- Die Qualität des Ergebnisses hängt auch von einer dokumentierten Probenahme und einem kontrollierten, zeitnahen Transport ins Labor ab.
Inhaltsverzeichnis
- Was Mikrobiologie bei CBD-Öl bedeutet
- Welche Keime und Rückstände ein Labor prüft
- Vom Probenglas zum Ergebnis: So läuft die Prüfung ab
- Grenzwerte: Woran sich die Bewertung orientiert
- Den mikrobiologischen Teil eines Zertifikats lesen
- Welche Angaben ein Hersteller offenlegen sollte
- Unsere Sicht auf die Mikrobiologie
- CBD-Öl von CBDs Finest
- Häufige Fragen
- Quellen
Was Mikrobiologie bei CBD-Öl bedeutet
Mikrobiologie ist die Lehre von den Mikroorganismen, also von Lebewesen, die so klein sind, dass man sie nur unter dem Mikroskop erkennt. Im Zusammenhang mit CBD-Öl meint der Begriff etwas sehr Praktisches: die Laboruntersuchung, ob und in welchem Umfang ein Produkt mikrobiell verunreinigt ist.
Der Hintergrund liegt im Rohstoff. CBD-Öl entsteht aus Nutzhanf, und Hanf ist wie jede Pflanze ein natürliches, biologisch aktives Material. Auf Blättern und Blüten leben schon auf dem Feld Bakterien und Pilzsporen. Bei der Ernte, der Trocknung und der Lagerung des Pflanzenmaterials können weitere hinzukommen, etwa wenn das Material zu feucht bleibt oder zu lange lagert. Auch im späteren Verlauf, bei der Extraktion, beim Mischen mit dem Trägeröl und beim Abfüllen, spielen Hygiene und saubere Abläufe eine Rolle.

Die mikrobiologische Prüfung beantwortet deshalb zwei Fragen. Erstens: Wie viele vermehrungsfähige Keime enthält eine Probe insgesamt? Zweitens: Sind bestimmte, unerwünschte Mikroorganismen nachweisbar? Die erste Frage ist quantitativ, das Labor zählt. Die zweite ist qualitativ, das Labor sucht gezielt und meldet am Ende „nachweisbar“ oder „nicht nachweisbar“.
Wichtig für das Verständnis: Die Prüfung gilt immer für eine bestimmte Charge. Ein Zertifikat beschreibt also nicht „das Produkt“ allgemein, sondern genau die Produktionsmenge, aus der die Probe stammt. Deshalb ist die Chargennummer auf dem Zertifikat so entscheidend, und deshalb lohnt sich ein Blick darauf, ob sie mit der Nummer auf der Flasche übereinstimmt.
Welche Keime und Rückstände ein Labor prüft
Welche Parameter im Einzelnen untersucht werden, legt der Auftraggeber gemeinsam mit dem Labor fest. In der Praxis haben sich jedoch einige Prüfpunkte etabliert, die auf vielen Zertifikaten wiederkehren. Spezialisierte Labore für Hanf- und Cannabisprodukte führen in ihrem Prüfpanel für Verunreinigungen beispielsweise Aspergillus-Arten und Mykotoxine als eigene Punkte.
| Prüfparameter | Was dahintersteckt | Typische Angabe im Zertifikat |
|---|---|---|
| Gesamtkeimzahl (aerobe Mikroorganismen, oft TAMC) | Alle Bakterien und Pilze, die unter Sauerstoff auf einem Nährboden wachsen | Zahl in KbE/g |
| Hefen und Schimmelpilze (oft TYMC) | Pilzliche Keime, die gesondert gezählt werden | Zahl in KbE/g |
| Ausgewählte Erreger | Gezielte Suche nach bestimmten Bakterien, auf Zertifikaten etwa Escherichia coli oder Salmonella | „nachweisbar“ oder „nicht nachweisbar“ in einer festgelegten Probenmenge |
| Aspergillus-Arten | Eine Schimmelpilzgattung, die bei Hanf häufig eigens geprüft wird | „nachweisbar“ oder „nicht nachweisbar“ |
| Mykotoxine (z. B. Aflatoxine, Ochratoxin A) | Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen, die chemisch nachgewiesen werden | Gehalt in µg/kg oder „unter der Nachweisgrenze“ |
Die Abkürzung KbE steht für „koloniebildende Einheiten“. Das Labor zählt nach der Bebrütung die sichtbaren Kolonien auf dem Nährboden und rechnet sie auf ein Gramm Probe hoch. Eine Kolonie kann aus einer einzelnen Zelle oder aus einem kleinen Zellverband entstanden sein, daher spricht man von Einheiten und nicht von einzelnen Keimen.
Mykotoxine nehmen eine Sonderstellung ein. Sie sind keine Lebewesen, sondern Stoffe, die Schimmelpilze bilden. Ein Produkt kann deshalb rein rechnerisch wenige lebende Keime enthalten und trotzdem Rückstände aus einer früheren Schimmelbelastung des Rohstoffs tragen. Gerade deshalb ergänzen sich Keimzählung und Mykotoxinanalyse.
Die Mikrobiologie steht in einem guten Prüfpaket selten allein. Dasselbe Prüfpanel umfasst auch Schwermetalle, Pestizide und Lösungsmittelrückstände. Erst zusammen mit dem Cannabinoidprofil ergibt sich ein vollständiges Bild einer Charge.
Vom Probenglas zum Ergebnis: So läuft die Prüfung ab
Ein Laborwert ist nur so verlässlich wie der Weg, auf dem die Probe ins Labor gelangt. Tentamus bezeichnet Probenahme und einen kontrollierten, zeitnahen Transport ausdrücklich als kritische Schritte, weil Fehler dabei die Aussagekraft des Ergebnisses erheblich vermindern können. Der Ablauf lässt sich in sechs Schritte gliedern:
- Probenahme: Aus der fertigen Charge wird eine repräsentative Probe entnommen. Dokumentiert werden Chargennummer, Datum und die entnommene Menge.
- Transport: Die Probe gelangt verschlossen, gekennzeichnet und ohne Verzögerung ins Labor. Beim Eingang wird sie registriert, das Eingangsdatum steht später oft auf dem Bericht.
- Probenvorbereitung: Ölige Proben werden für die Untersuchung aufbereitet, damit Mikroorganismen auf den Nährmedien überhaupt erfasst werden können.
- Kultivierung und Zählung: Für Gesamtkeimzahl sowie Hefen und Schimmelpilze wird die aufbereitete Probe auf Nährböden gebracht und bebrütet. Anschließend werden die Kolonien gezählt und in KbE/g umgerechnet.
- Gezielter Nachweis: Für bestimmte Erreger kommen selektive Nährmedien zum Einsatz, die nur das Wachstum der gesuchten Keime begünstigen. Manche Labore arbeiten hier zusätzlich mit molekularbiologischen Verfahren wie der PCR, die das Erbgut eines Organismus erkennen.
- Bewertung und Bericht: Das Labor vergleicht die Messwerte mit der vereinbarten Spezifikation oder einem genannten Standard und fasst alles in einem Prüfbericht zusammen.
Für Käufer folgt daraus eine einfache Regel: Ein Zertifikat, auf dem nachvollziehbar steht, wann die Probe einging und wann geprüft wurde, ist aussagekräftiger als ein Dokument ohne jede zeitliche Angabe.
Hilfreich ist außerdem der Vergleich über mehrere Chargen hinweg. Wer ein Produkt über längere Zeit kauft, kann die Zertifikate verschiedener Chargen nebeneinanderlegen. Bleiben Prüfumfang, Labor und Methode gleich und liegen die Ergebnisse jeweils innerhalb der Spezifikation, spricht das für einen stabilen, gut kontrollierten Herstellungsprozess. Ändert sich dagegen der Prüfumfang von Charge zu Charge, lohnt ein genauerer Blick darauf, welche Parameter jeweils untersucht wurden.
Grenzwerte: Woran sich die Bewertung orientiert
Für die Frage, ab wann ein Ergebnis als unauffällig gilt, braucht man einen Maßstab. Häufig wird dafür das Europäische Arzneibuch herangezogen. Dessen Kapitel 5.1.4 behandelt die mikrobiologische Qualität nicht steriler Zubereitungen und Stoffe für pharmazeutische Zwecke. Die Akzeptanzkriterien werden dort als Gesamtzahl aerober Mikroorganismen (TAMC), als Gesamtzahl an Hefen und Schimmelpilzen (TYMC) sowie als Abwesenheit bestimmter Mikroorganismen formuliert.
Diese Begriffe finden sich deshalb auf vielen Zertifikaten wieder, auch wenn ein CBD-Öl kein Arzneimittel ist. Das Arzneibuch dient in solchen Fällen als anerkannter fachlicher Bezugsrahmen, an dem sich Hersteller und Labore orientieren, wenn sie ihre Spezifikationen festlegen.
Eine Besonderheit hilft beim Lesen: Das Arzneibuch drückt Grenzwerte in Zehnerpotenzen aus, also etwa 10¹, 10² oder 10³ KbE/g. Laut demselben Dokument wird ein Kriterium von 10¹ KbE so ausgelegt, dass bis zu 20 KbE akzeptabel sind, bei 10² bis zu 200 und so weiter. Wer auf einem Bericht also eine Spezifikation in dieser Schreibweise sieht, weiß, dass sie nach diesem Muster zu lesen ist.
Für die Kaufentscheidung ist weniger wichtig, welche Norm im Detail genannt wird. Entscheidend ist, dass überhaupt ein Bezug angegeben ist. Ein Messwert ohne Spezifikation lässt offen, ob er als „bestanden“ gilt. Ein Messwert mit Bezug auf einen genannten Standard und einem eindeutigen Ergebnis lässt sich dagegen sofort einordnen.

Den mikrobiologischen Teil eines Zertifikats lesen
Ein Analysezertifikat, im Englischen Certificate of Analysis oder kurz COA, dokumentiert die Zusammensetzung einer Charge und die Ergebnisse der Sicherheitsprüfungen. Beim mikrobiologischen Abschnitt lohnt es sich, Punkt für Punkt vorzugehen:
- Chargennummer: Sie muss mit der Nummer auf Flasche oder Verpackung übereinstimmen.
- Labor: Name und Anschrift des Labors sollten erkennbar sein, idealerweise mit Angabe einer Akkreditierung.
- Datum: Probeneingang und Prüfdatum zeigen, wann die Analyse stattfand.
- Methode: Ein vollständiger Bericht nennt das Prüfverfahren oder die Norm, nach der gearbeitet wurde.
- Einheit: Keimzahlen stehen in KbE/g, Mykotoxine meist in µg/kg.
- Nachweis- und Bestimmungsgrenze: LOD (Limit of Detection) ist die kleinste Menge, die das Verfahren noch erkennt. LOQ (Limit of Quantitation) ist die kleinste Menge, die es zuverlässig beziffern kann. Eine Angabe wie „< 10 KbE/g“ bedeutet, dass das Ergebnis unterhalb dieser Grenze lag.
- Spezifikation und Ergebnis: Neben jedem Wert steht im Idealfall der Grenzwert und ein klares „bestanden“ oder „nicht bestanden“.
Wer tiefer einsteigen möchte, findet in diesem Ratgeber zu Prozent, Vollspektrum und Laborwerten eine Übersicht, wie ein vollständiger Analysebericht aufgebaut ist und woran man unvollständige Angaben erkennt. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für das gesamte Dokument bietet auch unser Beitrag CBD-Zertifikate richtig lesen. Da viele Berichte auf Englisch verfasst sind, haben wir die gängigen Fachbegriffe zusätzlich in CBD-Öl-Zertifikate auf Deutsch zusammengestellt. Und wer wissen möchte, ob ein Dokument wirklich zur Charge gehört, findet Hinweise unter ein gültiges COA erkennen.
Welche Angaben ein Hersteller offenlegen sollte
Transparenz bei der Mikrobiologie bedeutet nicht, möglichst viele Zahlen zu zeigen, sondern die richtigen Zahlen nachvollziehbar zugänglich zu machen. Aus Sicht von Käufern sind folgende Angaben besonders hilfreich:
- Ein Zertifikat für jede Charge, nicht ein einzelnes Dokument für alle Produktionen eines Produkts.
- Den vollständigen Bericht des Labors statt eines Auszugs, der nur einzelne Werte zeigt.
- Den Prüfumfang, also ob neben dem Cannabinoidprofil auch Mikrobiologie, Mykotoxine, Schwermetalle, Pestizide und Lösungsmittelrückstände untersucht wurden.
- Labor und Datum, damit erkennbar ist, wer wann geprüft hat.
- Eine eindeutige Zuordnung zwischen Flasche, Chargennummer und Zertifikat.
Ebenso wichtig ist, wie leicht man an diese Informationen kommt. Ein Zertifikat, das direkt beim Produkt abrufbar ist oder sich über die Chargennummer schnell finden lässt, schafft mehr Vertrauen als ein Dokument, das erst nach mehreren Nachfragen auftaucht. Gute Hersteller erklären zudem kurz, welche Prüfungen sie für ihre Chargen beauftragen, damit man die Ergebnisse richtig einordnen kann.
Wie man diese Zuordnung in wenigen Minuten nachvollzieht, zeigt unser Beitrag zur Rückverfolgbarkeit von CBD-Öl. Welche Rolle die Unabhängigkeit des Labors spielt, erklären wir unter CBD-Öl und unabhängige Labore. Einen Überblick über alle Prüfschritte einer Charge gibt der Artikel zur CBD-Öl-Laboranalyse pro Charge, und typische Warnzeichen bei manipulierten Dokumenten beschreibt der Beitrag gefälschtes CBD-Öl erkennen.
Unsere Sicht auf die Mikrobiologie
Wir stellen seit über acht Jahren natürliche Vollspektrum-CBD-Öle her, und in dieser Zeit hat sich für uns eine Überzeugung gefestigt: Qualität beginnt lange vor dem Labor. Sie beginnt beim Rohstoff in geprüfter Bio-Qualität, setzt sich in einer schonenden Extraktion bei niedrigen Temperaturen fort und endet bei einem Öl, dem wir keine Zusatzstoffe beimischen.
Das Laborergebnis ist für uns deshalb keine Pflichtübung, sondern die Bestätigung eines sorgfältigen Prozesses. Für jede Charge stellen wir ein Analysezertifikat bereit, damit man genau die Flasche, die man in der Hand hält, einer Prüfung zuordnen kann. Diese Nachvollziehbarkeit ist uns wichtiger als jedes Werbeversprechen.
Wir wissen, dass gerade Erstkäufer vorsichtig sind, und das ist richtig so. Deshalb verbinden wir unsere transparente Qualitätssicherung mit einem persönlichen Kundenservice, der Fragen zu Zertifikaten gern beantwortet, und mit einer Geld-zurück-Garantie. So soll sich niemand zwischen Neugier und Sicherheit entscheiden müssen.
Florian
CBD-Öl von CBDs Finest
Wer ein Vollspektrum-CBD-Öl mit Analysezertifikat für jede Charge sucht, findet bei uns verschiedene Konzentrationen, etwa das CBD-Öl 5 % in 30 ml, das CBD-Öl 10 % in 10 ml oder das CBD-Öl 20 % in 10 ml. Alle Öle verzichten auf Zusatzstoffe und entstehen durch schonende Extraktion.
Für Haustierbesitzer haben wir eigene Rezepturen entwickelt, frei von THC: das CBD-Öl für Hunde und das CBD-Öl für Katzen. Die gesamte Auswahl für Erwachsene steht unter CBD-Öl für Menschen bereit, abgesichert durch unsere Geld-zurück-Garantie.
Häufige Fragen
Was bedeutet „KbE/g“ auf einem CBD-Zertifikat?
KbE steht für koloniebildende Einheiten pro Gramm Probe. Das Labor zählt nach der Bebrütung die Kolonien auf dem Nährboden und rechnet sie auf ein Gramm hoch. Steht dort ein Wert mit dem Zeichen „<“, lag das Ergebnis unterhalb der Nachweis- oder Bestimmungsgrenze des Verfahrens.
Bedeutet „nicht nachweisbar“, dass gar keine Keime vorhanden sind?
„Nicht nachweisbar“ heißt, dass der gesuchte Mikroorganismus in der geprüften Probenmenge mit dem angewandten Verfahren nicht gefunden wurde. Die Aussage bezieht sich also immer auf Methode, Nachweisgrenze und Probenmenge, die im Bericht genannt sein sollten. Genau deshalb ist ein vollständiger Bericht mit diesen Angaben aussagekräftiger als eine bloße Zusammenfassung.
Gilt ein Analysezertifikat für alle Flaschen eines Produkts?
Nein, ein Zertifikat gilt für die Charge, aus der die Probe stammt. Jede neue Produktion erhält eine eigene Chargennummer und sollte ein eigenes Zertifikat haben. Man vergleicht daher am besten die Chargennummer auf der Flasche mit der auf dem Dokument.
Warum werden Mykotoxine getrennt von den Keimen geprüft?
Mykotoxine sind Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen und keine lebenden Organismen. Sie werden chemisch nachgewiesen, während Keime auf Nährböden gezählt oder gezielt gesucht werden. Beide Prüfungen zusammen ergeben ein vollständigeres Bild der mikrobiologischen Qualität einer Charge.
Quellen
- Tentamus: Mikrobiologische Untersuchung
- Metis QA Lab: Cannabis Contamination Testing
- EDQM: Ph. Eur. 5.1.4, Microbiological quality of non-sterile pharmaceutical preparations
