Kurz gesagt: Drei Dinge entscheiden bei Hanfprodukten für Tiere: ein vollständiges Labordokument, der nachgewiesene THC-Ausschluss und eine schlichte, tiergerechte Zusammensetzung.
1. Das Labordokument
Das Analysezertifikat zur Charge sollte enthalten:
- CBD-Gehalt wie deklariert
- THC- und THCA-Werte mit Nachweisgrenze
- Schadstoffe: Schwermetalle, Pestizide, Lösungsmittel, Mikrobiologie
- Name des akkreditierten Labors und Datum
2. THC-Ausschluss
Tierprodukte sollten THC-frei sein, also „nicht nachweisbar“ im Zertifikat. Humanöle, insbesondere Vollspektrum, sind keine Tierprodukte.
3. Zusammensetzung
| Bestandteil | worauf achten |
|---|---|
| Hanfextrakt | THC-frei, CO₂-extrahiert |
| Trägeröl | z. B. MCT- und/oder Hanfsamenöl, klar deklariert |
| Zusätze | keine Aromen, kein Xylit, keine ätherischen Öle |
Konzentrationsangaben verstehen
Die Prozentangabe beschreibt den CBD-Anteil am Gesamtvolumen: 5 % in 10 ml = 500 mg. Sie ist keine Mengenempfehlung.
Rechtlicher Rahmen
Hanfextrakte sind weder zugelassene Tierarzneimittel noch zugelassene Futtermittelzusatzstoffe. Seriöse Anbieter machen keine Aussagen zu Krankheiten, Beschwerden oder Verhalten.
Checkliste
- ausdrücklich für die Tierart abgefüllt
- Analysezertifikat zur Charge vorhanden
- THC nicht nachweisbar
- Zusammensetzung schlicht, ohne Zusätze
- eindeutig für Hund oder Katze deklariert
Unsere Öle für Hunde und Katzen: ohne THC, ohne Aromen, ohne Zusätze, MCT- und Hanfsamenöl als Träger, jede Charge laborgeprüft.