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Terpene vs. Flavonoide im CBD-Öl: die Unterschiede erklärt

CBD-Öl neben Hanfblüte und Hanfblatt

Terpene und Flavonoide sind zwei getrennte Gruppen sekundärer Pflanzenstoffe im Hanf. Terpene sind flüchtige Duftstoffe, die aus Isopren-Bausteinen aufgebaut sind. Flavonoide gehören zu den Polyphenolen, besitzen ein festes Kohlenstoffgerüst und sind vor allem an Farbe und Schutz der Pflanze beteiligt. Ob und in welchem Umfang beide Gruppen in einem CBD-Öl erhalten bleiben, hängt von Sorte, Anbau und vor allem von der Extraktion ab. Wer die Unterschiede kennt, kann ein Analysezertifikat besser lesen und Vollspektrum-Öle sachlich vergleichen.

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Kurz gesagt

  • Terpene sind aus Isopren-Einheiten (C5-Bausteinen) aufgebaut, flüchtig und prägen den Duft der Hanfpflanze.
  • Flavonoide sind Polyphenole mit einem C6-C3-C6-Gerüst; sie tragen zur Farbe bei und schützen die Pflanze unter anderem vor UV-Licht.
  • Im Hanf kommen typische Terpene wie Myrcen, Caryophyllen, Pinen, Limonen und Linalool vor, dazu Flavonoide wie Apigenin, Quercetin und die hanfspezifischen Cannflavine.
  • Ein CBD-Isolat enthält beide Stoffgruppen nicht; in Vollspektrum-Ölen hängt ihr Anteil von Genetik, Wachstumsbedingungen und Extraktionsmethode ab.
  • Verlässliche Auskunft über die Zusammensetzung eines Öls gibt nur ein Analysezertifikat der jeweiligen Charge.

Inhaltsverzeichnis

Zwei Stoffgruppen aus derselben Pflanze

Wenn über Hanf gesprochen wird, stehen meist die Cannabinoide im Mittelpunkt, allen voran CBD. Die Pflanze bildet jedoch weit mehr. Eine Übersicht in der Fachzeitschrift MMW beschreibt Terpene und Flavonoide als die interessantesten der mehr als 400 Nicht-Cannabinoide der Cannabispflanze. Beide zählen zu den sogenannten sekundären Pflanzenstoffen, also zu Verbindungen, die nicht direkt für Wachstum und Energiegewinnung nötig sind, sondern der Pflanze helfen, sich in ihrer Umgebung zu behaupten.

Dass beide Gruppen oft in einem Atemzug genannt werden, führt leicht zu der Annahme, es handle sich um ähnliche Stoffe. Das Gegenteil ist der Fall. Terpene und Flavonoide entstehen auf unterschiedlichen Stoffwechselwegen, haben einen anderen chemischen Aufbau, verhalten sich bei Wärme und Verarbeitung unterschiedlich und erfüllen in der Pflanze verschiedene Aufgaben. Genau diese Unterschiede erklären, warum zwei Vollspektrum-Öle trotz gleicher CBD-Konzentration ein deutlich anderes Pflanzenprofil aufweisen können.

Der Vergleich „Terpene vs. Flavonoide“ ist deshalb kein Wettbewerb, bei dem eine Gruppe gewinnt. Es geht darum zu verstehen, welche Stoffe ein naturbelassenes Hanfextrakt mitbringt und woran man erkennt, ob sie bei der Herstellung erhalten wurden.

Der chemische Unterschied im Überblick

Die folgende Tabelle stellt die wichtigsten Merkmale gegenüber. Die Angaben beziehen sich auf die Pflanzenchemie, nicht auf Eigenschaften eines fertigen Produkts.

Merkmal Terpene Flavonoide
Stoffklasse Kohlenwasserstoffe aus Isopren-Einheiten Polyphenole
Grundgerüst Vielfache von C5-Bausteinen 15 Kohlenstoffatome (C6-C3-C6)
Stoffwechselweg Terpenoid-Biosynthese Phenylpropanoid-Stoffwechselweg
Rolle in der Pflanze Duft, Abwehr von Fraßfeinden Farbe, Schutz vor UV-Licht
Flüchtigkeit hoch, empfindlich gegenüber Wärme und Luft gering, deutlich stabiler
Typische Vertreter im Hanf Myrcen, Caryophyllen, Pinen, Limonen, Linalool Apigenin, Kaempferol, Quercetin, Luteolin, Cannflavin A/B
Wahrnehmbar über Geruch Färbung des Extrakts

Terpene: Bausteine aus Isopren

Terpene sind nach der wissenschaftlichen Literatur aromatische Kohlenwasserstoffe, die aus Isopren-Einheiten aufgebaut sind. Ein Isopren-Baustein besteht aus fünf Kohlenstoffatomen. Zwei dieser Bausteine ergeben ein Monoterpen wie Limonen oder Pinen, drei ein Sesquiterpen wie Caryophyllen. Je kleiner das Molekül, desto leichter verflüchtigt es sich, was Monoterpene besonders empfindlich macht.

Eng verwandt sind die Terpenoide. Sie sind oxidierte, häufig sauerstoffhaltige Formen der Terpene. Kommt die Pflanze etwa beim Trocknen oder Lagern mit Luftsauerstoff in Kontakt, können sich Terpene in Terpenoide umwandeln. In vielen Texten werden beide Begriffe gleichbedeutend verwendet; fachlich sind sie jedoch zu trennen.

Wie groß die Vielfalt ist, zeigt eine Übersichtsarbeit, die allein 120 Terpene aus Cannabis aufführt. Welche davon in einer bestimmten Pflanze in nennenswerter Menge vorkommen, unterscheidet sich stark von Sorte zu Sorte.

Flavonoide: Polyphenole mit festem Gerüst

Flavonoide gehören zur großen Gruppe der Polyphenole. Ihr Kennzeichen ist ein Gerüst aus 15 Kohlenstoffatomen, das aus zwei aromatischen Ringen und einer verbindenden Brücke aus drei Kohlenstoffatomen besteht, kurz C6-C3-C6. Der Name leitet sich vom lateinischen flavus für „gelb“ ab, denn viele Vertreter sind gelbliche Pflanzenfarbstoffe.

Gebildet werden Flavonoide über den Phenylpropanoid-Stoffwechselweg, also auf einem ganz anderen Weg als die Terpene. Flavonoide kommen in sehr vielen Pflanzen vor. Der Hanf bildet zusätzlich eigene Vertreter, die Cannflavine.

Welche Vertreter im Hanf vorkommen

Eine Fachpräsentation der Schweizer Zulassungsbehörde Swissmedic zur Qualität von Cannabisextrakten nennt als typische Inhaltsstoffe die Terpene Myrcen, Caryophyllen, Pinen, Limonen und Linalool sowie die Flavonoide Apigenin, Kaempferol, Quercetin, Luteolin und Cannflavin A/B.

Bei den Terpenen lohnt ein kurzer Blick auf die Duftnoten, weil sie den Geruch eines Extrakts prägen:

  • Myrcen erinnert an Erde, Moschus und reife Früchte.
  • Beta-Caryophyllen riecht würzig und pfeffrig.
  • Alpha- und Beta-Pinen verleihen den typischen Duft von Kiefernnadeln.
  • Limonen riecht nach Zitrusschalen.
  • Linalool ist ein blumiger Duftstoff, der auch aus Lavendel bekannt ist.

Bei den Flavonoiden fallen die Cannflavine auf. Cannflavin A und B wurden 1986 erstmals aus Cannabis sativa isoliert und als prenylierte Flavone beschrieben. Neuere Arbeiten führen zudem Cannflavin C als weiteren hanfspezifischen Vertreter. Apigenin, Kaempferol, Quercetin und Luteolin dagegen sind weit verbreitete Flavonoide, die auch in vielen anderen Pflanzen vorkommen.

Wer tiefer in die Terpene einsteigen möchte, findet in unserem Beitrag zum Terpenprofil im CBD-Öl eine ausführlichere Einordnung der einzelnen Duftstoffe.

Aufgaben in der Pflanze: Duft, Farbe und Schutz

Beide Stoffgruppen erfüllen für die Hanfpflanze eine Schutzfunktion, allerdings auf unterschiedliche Weise.

Terpene sind in der Literatur als jene Verbindungen beschrieben, die für die einzigartigen Düfte vieler Kräuter und Pflanzen verantwortlich sind. Im Hanf werden sie vor allem in den Harzdrüsen, den Trichomen, an den Blüten gebildet. Ihr intensiver Geruch gilt als Teil der natürlichen Abwehr gegen Fraßfeinde. Dass sie so schnell in die Luft übergehen, ist für die Pflanze ein Vorteil, bei der Verarbeitung aber eine Herausforderung.

Flavonoide arbeiten im Hintergrund. Eine phytochemische Analyse beschreibt, dass sie zum Schutz der Pflanze, insbesondere vor UV-Licht, beitragen und dies mit ihrer radikalfangenden Aktivität in der Pflanze zusammenhängt. Daneben sind sie an der Färbung von Blättern und Blüten beteiligt. Weil sie nicht flüchtig sind, nimmt man sie nicht über den Geruch wahr, sondern eher über die Farbe eines Extrakts.

Zusammen mit den Cannabinoiden ergibt sich so das Gesamtprofil einer Hanfsorte. Das Zusammenspiel der verschiedenen Inhaltsstoffe ist nach der MMW-Übersicht Gegenstand intensiver Forschung. Für die Praxis bedeutet das: Ein naturbelassenes Extrakt ist mehr als die Summe seines CBD-Gehalts, und seine Zusammensetzung lässt sich nur über eine Laboranalyse sicher beschreiben.

Aufgaben in der Pflanze: Duft, Farbe und Schutz

Warum nicht jedes CBD-Öl gleich viel davon enthält

Ob ein CBD-Öl Terpene und Flavonoide enthält, lässt sich nicht allein am Etikett ablesen. Grundsätzlich unterscheidet man drei Extrakttypen:

  • Vollspektrum-Extrakt: enthält neben CBD die übrigen Pflanzenstoffe, die bei der Extraktion gelöst und erhalten wurden, also auch Terpene und Flavonoide.
  • Breitspektrum-Extrakt: ähnlich aufgebaut, allerdings wurden einzelne Bestandteile gezielt entfernt.
  • Isolat: reines CBD als Einzelstoff; Terpene und Flavonoide sind darin nicht enthalten.

Auch innerhalb der Vollspektrum-Öle gibt es große Unterschiede. Die MMW-Übersicht hält fest, dass der Gehalt dieser Stoffe je nach Sorte unterschiedlich ist und unter anderem von Wachstumsbedingungen und Extraktionsmethoden abhängt. Drei Faktoren sind entscheidend.

Sorte und Genetik

Jede Hanfsorte bildet ein eigenes Muster an Terpenen und Flavonoiden. Die Swissmedic-Präsentation betont, dass eine reproduzierbare Qualität von Extrakten, also gleichbleibende Hauptbestandteile und die Konservierung der Begleitstoffe, eine stabile Genetik erfordert. Für Käufer heißt das: Ein Hersteller, der mit definierten, zertifizierten Sorten arbeitet, kann die Zusammensetzung von Charge zu Charge besser halten. Mehr dazu erklären wir im Beitrag zur Hanfsorte für CBD-Öl.

Anbau und Ernte

Licht, Temperatur, Boden und Erntezeitpunkt beeinflussen, wie viele Terpene und Flavonoide eine Pflanze bildet. Da Flavonoide unter anderem dem UV-Schutz dienen, spielt die Lichtmenge für sie eine besondere Rolle. Terpene wiederum können bei unsachgemäßer Trocknung verloren gehen, noch bevor die Pflanze überhaupt extrahiert wird. Die Herkunft des Hanfs ist deshalb ein Qualitätsmerkmal, das sich direkt im Pflanzenprofil niederschlägt.

Extraktion und Verarbeitung

Hier zeigt sich der Unterschied zwischen beiden Stoffgruppen am deutlichsten. Terpene sind flüchtig und reagieren empfindlich auf Wärme. Hohe Temperaturen während der Extraktion oder bei der anschließenden Aufbereitung können einen Teil von ihnen entweichen lassen. Flavonoide sind stabiler, ihre Menge im Extrakt hängt aber stark davon ab, welches Lösungsmittel verwendet wird und wie stark das Extrakt nachträglich gereinigt wird.

Vergleich von Terpenen und Flavonoiden bei Verarbeitung

Eine schonende Extraktion bei niedrigen Temperaturen ist deshalb der wichtigste Hebel, wenn die natürlichen Begleitstoffe erhalten bleiben sollen. Welche Verfahren es gibt und wie sie sich unterscheiden, zeigt unser Praxisvergleich der Extraktionsmethoden.

Woran man ein Öl mit erhaltenem Pflanzenprofil erkennt

Wer gezielt ein Vollspektrum-Öl sucht, in dem Terpene und Flavonoide erhalten sind, kann bei der Auswahl Schritt für Schritt vorgehen:

  1. Extrakttyp prüfen: Die Produktbeschreibung sollte klar zwischen Vollspektrum, Breitspektrum und Isolat unterscheiden. Nur bei Vollspektrum- und Breitspektrum-Extrakten sind die Begleitstoffe überhaupt zu erwarten.
  2. Analysezertifikat der Charge anfordern: Ein seriöses Zertifikat bezieht sich auf die konkrete Charge und nennt Labor und Prüfdatum. Neben dem Cannabinoidprofil weisen manche Analysen auch einzelne Terpene aus. Wie man diese Werte liest, erklären wir im Beitrag zum Terpengehalt im CBD-Öl.
  3. Extraktionsmethode erfragen: Ein Hersteller sollte offen sagen können, mit welchem Verfahren und bei welchen Temperaturen extrahiert wird.
  4. Zusatzstoffe ausschließen: Zugesetzte, künstliche Terpene oder Aromen verändern das Profil. Ein naturbelassenes Öl verzichtet darauf, damit die gemessenen Werte aus der Pflanze selbst stammen.
  5. Farbe und Geruch einordnen: Ein kräftigerer Farbton und ein deutlicher, krautiger Hanfgeruch passen zu einem wenig verarbeiteten Extrakt. Ein Beweis für Qualität sind sie allein nicht, wie wir in unserem Beitrag zur Bedeutung der Farbe von CBD-Öl erläutern.
  6. Lagerung beachten: Weil Terpene flüchtig sind, sollte ein Öl gut verschlossen, lichtgeschützt und kühl gelagert werden.

Eine umfassende Checkliste, die über Terpene und Flavonoide hinausgeht, bietet unser Ratgeber CBD-Öl-Qualität erkennen.

Rechtlicher Rahmen in Deutschland

Wer CBD-Öle vergleicht, sollte auch die rechtliche Einordnung kennen. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat im Dezember 2020 mitgeteilt, dass CBD-haltige Produkte weiterhin nicht als Lebensmittel zugelassen sind und die Prüfung der Zulassungsanträge als neuartige Lebensmittel (Novel Food) auf EU-Ebene noch nicht abgeschlossen war. Den aktuellen Stand veröffentlicht das BVL auf seiner Website.

Für die Bewertung von Terpenen und Flavonoiden bedeutet das: Seriöse Anbieter beschreiben ihre Öle über nachprüfbare Merkmale wie Extrakttyp, Herkunft, Extraktionsverfahren und Laboranalyse. Aussagen zu gesundheitlichen Effekten einzelner Pflanzenstoffe gehören nicht in eine Produktbeschreibung. Wer auf solche Versprechen stößt, sollte das als Warnsignal verstehen.

Unsere Sicht auf Terpene und Flavonoide

Seit über acht Jahren stellen wir Vollspektrum-CBD-Öle her, und die Frage nach Terpenen und Flavonoiden begleitet uns von Anfang an. Für uns ist sie keine Frage von entweder oder. Beide Stoffgruppen gehören zum natürlichen Profil der Hanfpflanze, und unser Anspruch ist, dieses Profil so vollständig wie möglich ins Öl zu übertragen.

Deshalb setzen wir auf eine schonende Extraktion bei niedrigen Temperaturen. Gerade die flüchtigen Terpene sind empfindlich, und jeder unnötige Verarbeitungsschritt kostet einen Teil davon. Ebenso bewusst verzichten wir auf Zusatzstoffe: Wir fügen keine künstlichen Terpene hinzu, um einen bestimmten Duft zu erzeugen. Was im Öl ist, stammt aus der Pflanze.

Transparenz ist für uns der Maßstab. Für jede Charge stellen wir ein Analysezertifikat bereit, damit sich niemand auf Werbeaussagen verlassen muss. Wer Fragen zu einem Zertifikat hat, erreicht unseren Kundenservice persönlich, und wir erklären gern, was die Werte bedeuten.

Florian

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Wer ein naturbelassenes Öl sucht, bei dem Terpene und Flavonoide nicht durch Isolierung oder starke Nachbearbeitung verloren gehen, findet bei uns laborgeprüfte Vollspektrum-CBD-Öle ohne Zusatzstoffe, schonend extrahiert und mit Analysezertifikat für jede Charge. Unsere Geld-zurück-Garantie gibt besonders Erstkäufern zusätzliche Sicherheit.

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Unser Sortiment umfasst CBD-Öle für Menschen in verschiedenen Konzentrationen, zum Beispiel das CBD-Öl 5 % in 30 ml oder das CBD-Öl 15 % in 10 ml. Für Tierhalter gibt es eigene, THC-freie Rezepturen: CBD-Öl für Hunde und CBD-Öl für Katzen.

Häufige Fragen

Was ist der Hauptunterschied zwischen Terpenen und Flavonoiden?

Terpene sind flüchtige Kohlenwasserstoffe aus Isopren-Einheiten und prägen vor allem den Duft der Hanfpflanze. Flavonoide sind Polyphenole mit einem C6-C3-C6-Gerüst, die zur Farbe beitragen und die Pflanze vor UV-Licht schützen. Beide entstehen auf unterschiedlichen Stoffwechselwegen.

Enthält jedes CBD-Öl Terpene und Flavonoide?

Nein. Ein Öl auf Basis von CBD-Isolat enthält keine Terpene und Flavonoide, weil das Isolat nur aus CBD besteht. In Vollspektrum-Ölen sind sie enthalten, ihr Anteil hängt aber von Sorte, Anbau und Extraktionsmethode ab.

Sind Terpene und Terpenoide dasselbe?

Nicht ganz. Terpenoide sind oxidierte, meist sauerstoffhaltige Abwandlungen der Terpene, die etwa beim Trocknen oder Lagern entstehen können. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden beide Begriffe oft gleichbedeutend verwendet.

Woran erkennt man den Terpengehalt eines CBD-Öls?

Verlässlich nur über eine Laboranalyse. Manche Analysezertifikate weisen neben den Cannabinoiden auch einzelne Terpene aus. Geruch und Farbe geben Hinweise auf die Verarbeitung, ersetzen aber keine Messung.

Quellen

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