Kurz gesagt: Acht Angaben entscheiden, ob ein CBD-Öl transparent deklariert ist. Wer sie kennt, erkennt seriöse Produkte in Sekunden.
Die acht Angaben
- CBD-Gehalt in mg und Prozent: Beide sollten vorhanden und rechnerisch stimmig sein (10 % in 10 ml = 1.000 mg).
- Nettofüllmenge in ml: Ohne Volumen kein Preisvergleich.
- Spektrum: Vollspektrum, Breitspektrum oder Isolat.
- Zutaten bzw. Trägeröl: vollständig aufgeführt.
- THC-Angabe: konkret, nicht nur „THC-frei“ ohne Beleg.
- Chargennummer: für Zuordnung des Analysezertifikats.
- Hersteller mit Anschrift: Ohne Ansprechpartner keine Verantwortung.
- Haltbarkeit und Lagerhinweis.
Zwei Öle in 30 Sekunden vergleichen
- mg pro ml berechnen: Gesamt-mg geteilt durch ml
- Preis pro mg berechnen: Preis geteilt durch Gesamt-mg
- Spektrum vergleichen
- Zertifikat prüfen: Passt die Charge?
Das Analysezertifikat (COA)
- Labor akkreditiert nach ISO/IEC 17025?
- Chargennummer identisch mit Etikett?
- CBD-Gehalt entspricht der Deklaration?
- THC und THCA getrennt, mit LOQ/LOD?
- Schadstoffe geprüft: Pestizide, Schwermetalle, Lösungsmittel, Mikrobiologie?
Profi-Tipp: Ein QR-Code auf dem Etikett, der direkt zum Zertifikat der jeweiligen Charge führt, ist eines der stärksten Vertrauenssignale überhaupt.
Warnsignale
- Heilversprechen oder Aussagen zu Krankheiten
- Verzehr- oder Dosierempfehlungen: CBD-Extrakte sind in der EU nicht als Lebensmittel zugelassen.
- Widersprüche zwischen Produktkategorie und Beschreibung
- fehlende Chargennummer oder Herstellerangabe
- Prozentangabe ohne Milligramm oder umgekehrt
Die Öle von CBD's Finest tragen klare Prozent- und Milligrammangaben, jede Charge wird unabhängig analysiert. Zur Übersicht.