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CBD-Öl-Etikett richtig lesen: Der 30-Sekunden-Check

CBD-Öl-Etikett richtig lesen: Der 30-Sekunden-Check

Kurz gesagt: Acht Angaben entscheiden, ob ein CBD-Öl transparent deklariert ist. Wer sie kennt, erkennt seriöse Produkte in Sekunden.

Die acht Angaben

  1. CBD-Gehalt in mg und Prozent: Beide sollten vorhanden und rechnerisch stimmig sein (10 % in 10 ml = 1.000 mg).
  2. Nettofüllmenge in ml: Ohne Volumen kein Preisvergleich.
  3. Spektrum: Vollspektrum, Breitspektrum oder Isolat.
  4. Zutaten bzw. Trägeröl: vollständig aufgeführt.
  5. THC-Angabe: konkret, nicht nur „THC-frei“ ohne Beleg.
  6. Chargennummer: für Zuordnung des Analysezertifikats.
  7. Hersteller mit Anschrift: Ohne Ansprechpartner keine Verantwortung.
  8. Haltbarkeit und Lagerhinweis.

Zwei Öle in 30 Sekunden vergleichen

  1. mg pro ml berechnen: Gesamt-mg geteilt durch ml
  2. Preis pro mg berechnen: Preis geteilt durch Gesamt-mg
  3. Spektrum vergleichen
  4. Zertifikat prüfen: Passt die Charge?

Das Analysezertifikat (COA)

  • Labor akkreditiert nach ISO/IEC 17025?
  • Chargennummer identisch mit Etikett?
  • CBD-Gehalt entspricht der Deklaration?
  • THC und THCA getrennt, mit LOQ/LOD?
  • Schadstoffe geprüft: Pestizide, Schwermetalle, Lösungsmittel, Mikrobiologie?

Profi-Tipp: Ein QR-Code auf dem Etikett, der direkt zum Zertifikat der jeweiligen Charge führt, ist eines der stärksten Vertrauenssignale überhaupt.

Warnsignale

  • Heilversprechen oder Aussagen zu Krankheiten
  • Verzehr- oder Dosierempfehlungen: CBD-Extrakte sind in der EU nicht als Lebensmittel zugelassen.
  • Widersprüche zwischen Produktkategorie und Beschreibung
  • fehlende Chargennummer oder Herstellerangabe
  • Prozentangabe ohne Milligramm oder umgekehrt

Die Öle von CBD's Finest tragen klare Prozent- und Milligrammangaben, jede Charge wird unabhängig analysiert. Zur Übersicht.