Hier verstehen wir „CBD Extrakt ohne Terpene“ als Vollspektrum-CBD-Extrakt, der die nativen Pflanzenbegleitstoffe, also Terpene, enthält. Vor dem Kauf lohnt sich ein Blick auf drei Punkte: das chargenbezogene Analysezertifikat, die THC-Deklaration und die Angabe zur Extraktionsmethode. Die rechtliche Einordnung über Novel Food und die Bewertungen von EFSA und BfR geben zusätzlich Orientierung.
Kurz gesagt:
- Vollspektrum-CBD-Extrakte enthalten neben Cannabidiol auch native Terpene, Flavonoide und geringe Mengen weiterer Pflanzenstoffe, während Isolate nur reines CBD bieten.
- Die rechtliche Situation in der EU erfordert eine Zulassung für CBD-Produkte, da sie als Novel Food gelten und noch keine pauschale Freigabe besteht.
- Hochwertige Labornachweise sollten das vollständige Cannabinoidprofil, die THC-Angabe, Losnummer und Analysedatum enthalten, um die Produktqualität zu prüfen.
- Terpenangaben in Produktbeschreibungen sind zulässig, eine Wirkbehauptung daraus jedoch rechtlich problematisch und keine Garantie für Effekte.
- Bei Produkten für Tiere sind zusätzlich spezifische Futtermittelkennzeichnungen und chargenbezogene Analysen unerlässlich, um die Sicherheit zu gewährleisten.
Inhaltsverzeichnis
- Was bedeutet Vollspektrum-CBD-Extrakt mit nativen Terpenen?
- Novel Food, BfR und BVL: Die rechtliche Lage im Überblick
- So prüfen Sie Laborzertifikat, THC-Angabe und Extraktionsmethode
- Welche Terpenangaben in Produktbeschreibungen zulässig sind
- Kaufcheck für CBD-Öle bei Hunden und Katzen
- Wirkt sich die Abwesenheit von Terpenen auf die Zusammensetzung aus?
- Herstellungsmethoden und mögliche Unterschiede bei terpenfreien Extrakten
- Was CBD-Extrakte ohne Terpene kosten können
- Worauf Sie bei der Auswahl einer Bezugsquelle achten sollten
- Verträglichkeit bei terpenfreien Produkten: Was sich seriös sagen lässt
- Autorensicht: Warum Transparenz und Labornachweise den Unterschied machen
- CBD’S FINEST: Geprüfte Vollspektrum-Öle für Menschen und Tiere
- FAQ
- Quellen
Was bedeutet Vollspektrum-CBD-Extrakt mit nativen Terpenen?
Wenn wir in diesem Artikel von einem Vollspektrum-Extrakt sprechen, meinen wir ein Produkt, das neben Cannabidiol auch die ursprünglichen Pflanzenbegleitstoffe des Hanfs enthält. Terpene gehören zu diesen Begleitstoffen, ebenso wie Flavonoide und weitere Cannabinoide in geringen Mengen. Ein Isolat dagegen enthält nur gereinigtes CBD, ohne diese Begleitstoffe. Beide Varianten sind am Markt erhältlich, unterscheiden sich aber in der Zusammensetzung.
Die Terpene selbst sind aromatische Verbindungen, die in vielen Pflanzen vorkommen, nicht nur in Hanf. Ihre Nennung auf einem Etikett ist zunächst nur eine Inhaltsangabe. Sie sagt nichts über eine Zulassung aus und ist auch kein Qualitätsversprechen. Wer ein Produkt prüft, sollte diese Unterscheidung im Kopf behalten:
- Vollspektrum bedeutet: Cannabinoide plus native Terpene und weitere Pflanzenstoffe sind enthalten.
- Isolat bedeutet: nur gereinigtes CBD, ohne Begleitstoffe.
- Breitspektrum liegt dazwischen und enthält meist mehrere Cannabinoide, aber nicht immer alle ursprünglichen Terpene.
Mehr zu dieser Abgrenzung finden Sie in unserem Beitrag zu Breitspektrum und Vollspektrum CBD. Wer die Zusammensetzung eines Vollspektrum-Produkts genauer verstehen möchte, findet in unserer Übersicht zu Merkmalen von Vollspektrum-CBD weitere Anhaltspunkte.
Novel Food, BfR und BVL: Die rechtliche Lage im Überblick
CBD-Extrakte gelten in der Europäischen Union grundsätzlich als neuartige Lebensmittel. Das BVL weist darauf hin, dass für Cannabidiol kein nennenswerter Verzehr vor dem 15. Mai 1997 belegt ist. Damit fällt CBD unter den Novel-Food-Katalog und benötigt grundsätzlich eine Zulassung, bevor es als Lebensmittel verkehrsfähig ist.
Die praktische Folge: Eine pauschale Verkehrsfreigabe für CBD-Extrakte besteht derzeit nicht. Die Europäische Kommission hat 2022 sogar ein Zulassungsverfahren für einen Hanfextrakt mit Cannabinoiden, Terpenen und Flavonoiden beendet, ohne das Produkt in die Unionsliste aufzunehmen. Terpene werden dabei als Bestandteil behandelt, nicht als Begründung für einen besonderen Zulassungsstatus.
Die EFSA kommt zu einem ähnlichen Ergebnis: Die Sicherheit von CBD als Novel Food ist derzeit nicht etabliert, weil mehrere Datenlücken zu Organsystemen und Wechselwirkungen bestehen. Eine sichere Höchstmenge, der sogenannte NOAEL-Wert, konnte bislang nicht festgelegt werden.
Die EFSA-Bewertung von 2022 benennt ausdrücklich bestehende Datenlücken zur Sicherheit von CBD als Lebensmittel. Das zeigt, warum pauschale Sicherheitsaussagen zu CBD-Produkten derzeit nicht gedeckt sind.
Für Tierprodukte gilt zusätzlich das Futtermittelrecht. Es verlangt eigene Kennzeichnungspflichten und, je nach Zusatzstoff, eigene Zulassungsverfahren. Beim Fernabsatz, also beim Online-Kauf, müssen Händler bestimmte Informationen schon vor Vertragsschluss bereitstellen:
- Novel-Food-Status bedeutet: keine automatische Verkehrsfreigabe für CBD-Lebensmittel.
- Futtermittel für Hunde und Katzen unterliegen eigenen Kennzeichnungsregeln.
- Fernabsatzpflichten regeln, welche Produktangaben vor dem Kaufabschluss sichtbar sein müssen.
So prüfen Sie Laborzertifikat, THC-Angabe und Extraktionsmethode
Ein aussagekräftiges Analysezertifikat ist das wichtigste Prüfinstrument beim Kauf. Das BfR betont, dass Gehaltsangaben auf Flaschenetiketten oft unsicher sind, und empfiehlt chargenbezogene Laborwerte als verlässlichere Grundlage. Herstellerangaben allein reichen also nicht aus.
Gehen Sie beim Prüfen in dieser Reihenfolge vor:
- Suchen Sie das chargenbezogene Analysezertifikat und prüfen Sie, ob die Losnummer zur Verpackung passt.
- Kontrollieren Sie das vollständige Cannabinoidprofil, nicht nur die CBD-Gesamtangabe.
- Prüfen Sie die exakte THC-Angabe und vergleichen Sie diese mit der Deklaration auf dem Etikett.
- Sehen Sie nach, welches Labor die Analyse durchgeführt hat und wann sie datiert ist.
- Lesen Sie die Angabe zur Extraktionsmethode und zur Herkunft des Rohstoffs.
Ein brauchbares Zertifikat listet Cannabinoide einzeln auf, nennt THC exakt, trägt Losnummer und Datum und ist vom analysierenden Labor signiert. Eine bloße Prozentangabe auf der Verpackung erfüllt diese Anforderung nicht. Angaben zur Extraktionsmethode, etwa eine schonende Verarbeitung bei niedrigen Temperaturen, dienen der Transparenz über den Herstellungsprozess, sind aber kein Qualitätsversprechen für sich allein.
Profi-Tipp: Vergleichen Sie die Losnummer auf der Verpackung immer mit der Losnummer im Zertifikat, bevor Sie dem Dokument vertrauen.
Eine praktische Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Lesen von Zertifikaten finden Sie in unserem Beitrag zu sechs Prüfschritten für die CBD Öl Laboranalyse. Wer das Cannabinoidprofil im Detail verstehen möchte, findet weitere Erklärungen in unserem Leitfaden zum Cannabinoidprofil bei CBD Öl.
Welche Terpenangaben in Produktbeschreibungen zulässig sind
Terpene tauchen in Produktbeschreibungen meist als Liste einzelner Verbindungen auf, etwa als Bestandteil des Analysezertifikats neben dem Cannabinoidprofil. Eine sachliche Angabe nennt schlicht, welche Terpene in welcher Menge nachgewiesen wurden. Das ist zulässig und nachvollziehbar.
Problematisch wird es, wenn aus einer Terpenliste eine Wirkbehauptung abgeleitet wird. Der oft verwendete Begriff des „Entourage-Effekts“ beschreibt ein Zusammenspiel verschiedener Pflanzenstoffe, ist aber kein anerkannter rechtlicher Status und begründet keine besondere Zulassung. Eine sachliche Einordnung dieses Begriffs liefert unser Beitrag zum Entourage-Effekt bei CBD. Eine allgemeine Erläuterung zu Terpenen in Cannabisprodukten bietet zudem die Terpene-Übersicht von Evidena.
Für Käufer gilt deshalb eine einfache Regel:
- Eine Terpenliste mit Mengenangaben ist eine Inhaltsbeschreibung, keine Wirkungsaussage.
- Begriffe wie „Entourage“ sind Beschreibungen eines Zusammenspiels, keine rechtliche Kategorie.
- Eine Terpen-Nennung ersetzt niemals die Prüfung des vollständigen Analysezertifikats.
Kaufcheck für CBD-Öle bei Hunden und Katzen
Tierformulierungen unterliegen eigenen Regeln. Das BVL weist darauf hin, dass Futtermittelrecht spezifische Kennzeichnungspflichten und, je nach Zusatzstoff, eigene Zulassungsverfahren verlangt. Für den Fernabsatz, also den Online-Kauf, müssen bestimmte Informationen bereits vor Vertragsschluss vorliegen.
Vor dem Kauf eines Produkts für Hunde oder Katzen lohnt sich folgender Ablauf:
- Prüfen Sie, ob eine futtermittelrechtliche Kennzeichnung vorhanden ist, nicht nur eine allgemeine Produktbeschreibung.
- Verlangen Sie eine chargenbezogene Analyse, denn eine Aussage wie „THC-frei“ ist nur dann belastbar, wenn sie sich auf die konkrete Charge bezieht.
- Kontrollieren Sie, ob vor dem Kaufabschluss im Onlineshop alle Pflichtangaben sichtbar waren.
Eine pauschale Deklaration „THC-frei“ ohne Losbezug sagt wenig aus. Erst die Verbindung aus Analysezertifikat und Losnummer macht diese Angabe überprüfbar.
Wirkt sich die Abwesenheit von Terpenen auf die Zusammensetzung aus?
Ein Vollspektrum-Extrakt und ein Isolat unterscheiden sich vor allem in der Zusammensetzung, nicht nur im Terpengehalt. Während ein Vollspektrum-Produkt neben Cannabidiol auch die ursprünglichen Terpene, Flavonoide und weitere Cannabinoide in geringen Mengen enthält, besteht ein Isolat überwiegend aus gereinigtem CBD. Diese Unterschiede sind messbar und lassen sich im Analysezertifikat nachvollziehen.
Über etwaige Effekte dieser unterschiedlichen Zusammensetzung lässt sich an dieser Stelle keine Aussage treffen, da belastbare Wirkungsnachweise für Verbraucherprodukte fehlen. Was sich aber objektiv feststellen lässt: Die beiden Produktgruppen unterscheiden sich im Cannabinoid- und Terpenprofil, und genau dieses Profil sollte im Zertifikat einzeln aufgeführt sein. Wer ein Vollspektrum-Produkt mit einem Isolat vergleicht, sollte also nicht auf Werbeaussagen achten, sondern auf die konkrete Analyse. Nur sie zeigt, welche Verbindungen tatsächlich enthalten sind und in welcher Menge.
Herstellungsmethoden und mögliche Unterschiede bei terpenfreien Extrakten
Terpenfreie Extrakte, also Isolate, entstehen typischerweise durch zusätzliche Reinigungsschritte nach der ursprünglichen Extraktion. Dabei werden Terpene, Flavonoide und andere Begleitstoffe gezielt abgetrennt, sodass am Ende überwiegend reines CBD übrig bleibt. Ein Vollspektrum-Extrakt verzichtet auf diese zusätzlichen Reinigungsschritte und erhält dadurch ein breiteres Stoffprofil.
Beide Herstellungswege lassen sich mit unterschiedlichen Verfahren umsetzen, etwa mit CO2-Extraktion oder lösungsmittelbasierten Methoden. Welches Verfahren verwendet wurde, sollte in der Produktbeschreibung oder im begleitenden Datenblatt angegeben sein. Das ist ein Transparenzmerkmal, kein Qualitätsurteil für sich allein. Entscheidend ist letztlich, ob die Angaben zur Methode durch ein chargenbezogenes Zertifikat gestützt werden, denn nur so lässt sich nachvollziehen, was tatsächlich im Produkt enthalten ist. Ein Hinweis auf eine „schonende“ Verarbeitung ist erst dann aussagekräftig, wenn er sich mit den Laborwerten der jeweiligen Charge deckt.

Was CBD-Extrakte ohne Terpene kosten können
Die Preise für CBD-Extrakte, mit oder ohne Terpene, variieren stark je nach Konzentration, Flaschengröße und Herstellungsaufwand. Ein wesentlicher Kostenfaktor ist die CBD-Konzentration selbst: Ein Produkt mit höherem Anteil kostet in der Regel mehr als ein Produkt mit niedrigerer Konzentration bei gleicher Flaschengröße. Auch die Extraktionsmethode und der Prüfaufwand für chargenbezogene Analysen schlagen sich im Preis nieder.
In unserem eigenen Sortiment finden sich beispielsweise das CBD-Öl 5 % 30 ml, das CBD-Öl 15 % 10 ml und das CBD-Öl 40 % 10 ml, die sich vor allem in Konzentration und Flaschengröße unterscheiden. Wer verschiedene Konzentrationen vergleicht, sollte stets auf den Preis pro Milligramm CBD schauen, nicht nur auf den Flaschenpreis, da sich die Werte sonst schwer vergleichen lassen. Ein niedriger Preis kann auf eine geringere Konzentration hindeuten, muss aber nicht automatisch für eine schlechtere Qualität stehen, solange das Analysezertifikat die Angaben stützt.
Worauf Sie bei der Auswahl einer Bezugsquelle achten sollten
Eine seriöse Bezugsquelle zeichnet sich durch nachvollziehbare Angaben aus, nicht durch Werbeversprechen. Vier Merkmale helfen bei der Einschätzung: ein chargenbezogenes Analysezertifikat, eine klare THC-Deklaration pro Charge, eine Angabe zur Extraktionsmethode und eine transparente Herkunft der Rohstoffe. Fehlt eines dieser Merkmale, lohnt sich ein zweiter Blick, bevor Sie kaufen.
Ein weiteres Indiz für Seriosität ist der Umgang mit Rückfragen und Rückgaben. Ein Anbieter, der eine Geld-zurück-Garantie anbietet, signalisiert Vertrauen in die eigene Produktqualität. Auch ein erreichbarer Kundenservice, der Fragen zu Zertifikaten oder Herstellungsmethoden beantworten kann, gehört zu den Kriterien, die sich vor dem Kauf prüfen lassen. Wichtiger als jede Markenbezeichnung bleibt aber die Dokumentation: Wer die Losnummer auf der Verpackung mit dem passenden Zertifikat abgleichen kann, hat eine solide Grundlage für die Kaufentscheidung, unabhängig davon, welcher Anbieter das Produkt verkauft.
Verträglichkeit bei terpenfreien Produkten: Was sich seriös sagen lässt
Zur Verträglichkeit einzelner Inhaltsstoffe, auch im Vergleich zwischen Produkten mit und ohne Terpene, liegen keine verbraucherseitig belastbaren Daten vor, die wir an dieser Stelle zitieren könnten. Wir verzichten deshalb bewusst auf Aussagen zu Einnahme, Dosierung oder individueller Verträglichkeit, da solche Angaben eine medizinische Bewertung voraussetzen würden, die wir nicht leisten.
Was sich objektiv festhalten lässt: Produktbeschreibungen sollten unabhängig von der Terpenzusammensetzung immer die vollständige Liste der Inhaltsstoffe und das zugehörige Analysezertifikat bereitstellen. Bei Rückfragen zur individuellen Eignung eines Produkts ist eine fachkundige Beratungsstelle, etwa eine Apotheke oder eine ärztliche Praxis, der richtige Ansprechpartner, nicht eine Produktbeschreibung im Onlineshop. Diese Zurückhaltung ist kein Mangel an Information, sondern entspricht der aktuellen rechtlichen Bewertungslage, die solche individuellen Aussagen schlicht nicht zulässt.
Autorensicht: Warum Transparenz und Labornachweise den Unterschied machen
Als Autor dieses Beitrags beschäftige ich mich seit Jahren mit der Qualitätsprüfung von CBD-Produkten und mit den rechtlichen Rahmenbedingungen, die für ihren Verkauf gelten. Meine Erfahrung zeigt: Je genauer ein Anbieter seine Herstellung dokumentiert, desto leichter lässt sich die Kaufentscheidung objektiv treffen.
Wir legen Wert auf chargenbezogene Analysezertifikate und eine nachvollziehbare Herstellungsherkunft für jedes Produkt. Diese Dokumente finden Sie meist als herunterladbares Zertifikat neben der Produktbeschreibung. Wer die in diesem Artikel beschriebenen Prüfmerkmale anwenden möchte, kann genau dort beginnen: Losnummer, Cannabinoidprofil und THC-Angabe vergleichen, bevor eine Kaufentscheidung fällt.
— Florian
CBD’S FINEST: Geprüfte Vollspektrum-Öle für Menschen und Tiere
Bei CBD’S FINEST bieten wir Vollspektrum-CBD-Öle in unterschiedlichen Konzentrationen an, von 5 % bis 40 %, sowie eigene Rezepturen für Hunde und Katzen. Jede Charge wird mit einem eigenen Analysezertifikat versehen, das Cannabinoidprofil, THC-Wert und Losnummer ausweist, und die Extraktion erfolgt schonend, ohne Zusatzstoffe.
Wer die in diesem Artikel beschriebenen Prüfschritte direkt anwenden möchte, findet unsere vollständigen Zertifikate und Produktdetails in den Kategorien CBD-Öl für Menschen, CBD-Öl für Hunde und CBD-Öl für Katzen. Sollten Sie mit einem Produkt nicht zufrieden sein, greift unsere Geld-zurück-Garantie, ein zusätzlicher Sicherheitsfaktor besonders für Erstkäufer.
FAQ
Was ist der Unterschied zwischen CBD Öl und CBD Extrakt?
CBD-Öl bezeichnet meist das fertige Produkt, bei dem ein CBD-Extrakt in einem Trägeröl gelöst ist. Der Extrakt selbst ist die konzentrierte Ausgangssubstanz, die je nach Herstellungsweise mit oder ohne Terpene vorliegen kann.
Kann ich CBD-Extrakt ohne Terpene bedenkenlos verwenden?
Zur individuellen Verträglichkeit oder Eignung können wir an dieser Stelle keine Aussage treffen, da dies eine medizinische Einschätzung voraussetzt. Prüfen Sie vor dem Kauf stattdessen das chargenbezogene Analysezertifikat und wenden Sie sich bei Fragen zur persönlichen Eignung an eine fachkundige Beratungsstelle.
Welche Angaben muss ein CBD-Analysezertifikat enthalten?
Ein aussagekräftiges Zertifikat zeigt das vollständige Cannabinoidprofil, die exakte THC-Angabe, eine Losnummer sowie Name und Datum des analysierenden Labors. Diese Angaben lassen sich mit der Losnummer auf der Verpackung abgleichen, wie das BfR empfiehlt.
Ist CBD-Öl in Deutschland rechtlich frei verkäuflich?
CBD-Extrakte gelten laut BVL als neuartige Lebensmittel und benötigen grundsätzlich eine Zulassung vor dem Inverkehrbringen. Eine pauschale Verkehrsfreigabe besteht derzeit nicht, weshalb sich Käufer an den jeweiligen Produktangaben und Zertifikaten orientieren sollten.
Was kostet ein CBD-Öl mit hoher Konzentration?
Die Preise unterscheiden sich je nach Konzentration und Flaschengröße. Bei CBD’S FINEST reicht unser Sortiment vom CBD-Öl 5 % 30 ml bis zum CBD-Öl 40 % 10 ml, jeweils mit chargenbezogenem Analysezertifikat.
Quellen
- Statement on the safety of cannabidiol as a novel food
- Decisions terminating the procedure - European Commission
- BVL – Hanf, THC, Cannabidiol (CBD) & Co (FAQ)
- Cannabinoide in CBD‑Ölen: Wieviel ist enthalten? - BfR

